Ja, stimmt schon, das neue Album von Schonwald wird für Untergrundverhältnisse schon etwas arg gehypt.
Aber es ist halt ein verdienter Hype, da es sich zweifelsohne um eine der besten Veröffentlichungen der Sparten Gitarrenwave und poppiger Post Punk in Richtung Herbst 2014 handelt. "Dream For The Fall", so der dann auch bestens passende Titel des Albums, klingt schon überraschend original nach 80er Wave. Wer zum Beispiel die Veröffentlichungen des 4AD Labels, insbesondere die von X-Mal Deutschland in den 80ern mochte, sollte Schonwald auf keinen Fall verpassen. Drumcomputer in Verbindung mit Shoegaze Gitarrensounds und softem Dream Pop Damengesang plus einschmeichelnde Melodien sind in diesem Gesamtpaket ja heute nicht mehr allzu oft anzutreffen. Erste Songs ihres Seitenprojektes Shad Shadows, welches mehr in die Synth-Pop Richtung tendiert, lassen ebenfalls Großes erwarten. Aber beiben wir vorerst bei Schonwald: Fast sechs Jahre hat sich das italienische Duo nach dem Debütalbum “Amplified Nature” Zeit gelassen, nur die gelungensten Songs gesammelt und den Longplayer nun über das französische Label Anywave als Vinyl LP und CD veröffentlicht.
Hier als Kostprobe der Titel "Lower Lovers".
/ Weblink: Schonwald
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Profligate ist das musikalische Projekt des aus Philadelphia stammenden Noah Anthony. Der noch relativ junge Solokünstler blickt bereits auf fünf Veröffentlichungen zurück und tüftelt gerade am nächsten Output. Stilistisch reichen seine Arrangements von hypnotischem Industrial mit Gesang bis hin zu minimalem Dancefloor Techno. Um Vergleiche durch namhafte Acts zu schaffen, sage ich einmal, die Einflüsse reichen von Throbbing Gristle bis Underworld. Klingt nach einer spannenden Mischung und ist es auch. Dem hier in einem älteren nachtplan Blogeintrag kurz vorgestellten Herz Jühning kommen seine früheren Veröffentlichungen sehr nahe. Fans des Galakthorrö Labels sollten also - sofern nicht eh bereits geschehen - einmal in das Profligate Debütalbum "Come Follow Me" aus 2012 hineinhören, sie könnten sich darauf sehr zu Hause fühlen. Seine 12" "Can´t stop shaking" widmete sich dann mehr underworld´schem Dance-Techno. Sein bekanntester Song "Conditioning Trench", die B-Seite seiner 12" Folgesingle namens "Videotape", zielte ebenfalls in diese Richtung. Das neue Profligate Album wird 'Finding The Floor' heißen und im November als 300ste Veröffentlichung des DIY/Indie-Labels Not Not Fun aus Los Angeles erscheinen. Der Vorabtrack "The Laughing Song" ist hier als Clip zu sehen.
/ Weblink: Profligate
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"Es ist die Kleidung die wir tragen, wenn wir durch die Strassen jagen" hieß es vor 12 Jahren und trotz eines dazugehörigen, etwas seltsamen Aerobic Clips, entwickelte sich diese Hymne selbst in der düster angehauchten Szene zu einem Clubhit.
Er war zwar nie ganz weg, aber nun meldet sich der Schöpfer von "Strassen", nämlich Ascii Disko, auch wieder für die Düsterszene interessant und unter anderem Namen zurück. Gemeinsam mit der Hamburger Gitarrenwaveband Weareoff gründete er das Projekt SHDWS. Sieht schwer nach Witch House aus in dieser Schreibweise, doch musikalisch gesehen, kann man wohl eher von einer elektronifizierten Ausgabe von Weareoff sprechen. Gleich 6 Songs legen die SHDWS mit ihrer Debüt EP im Bandcamp vor.
Von Wave über Shoegaze bis zu Electro Ambient mit Soundtrackcharakter ist alles dabei, abwechslungsreich und dennoch stimmig und in sich geschlossen. Der Hit der EP ist eigentlich das 10-minütige Epos "Skin, Blood and Bones", zum Hineinhorchen aber hier der Videoclip zum Titel "A Legacy", welcher rein zufällig erneut in den "Strassen" handelt.
/ Weblink: SHDWS
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Das australische Projekt Multiple Man beschwört die alten Geister des frühachtziger Synthwave in seiner rhythmisch-experimentellen Ausprägung. Vom EBM Sound sehr früher Front 242 über den Elektrofunk von Cabaret Voltaire bis hin zu noisigen Minimal Synth Klängen ist vieles vertreten, was auch 1981 den elektronischen Untergrund bewegte. Ich fühle mich spontan an die ebenfalls aus Australien stammende Band Scattered Order erinnert, die diese Strömungen ebenfalls zu einem sehr eigenen Sound verdichtete. Wie kann man dieses besondere australische Etwas eigentlich beschreiben? Gitarrensounds werden anders als bei amerikanischen Bands völlig "unrockig" eingesetzt und rhythmisch klingt es viel hypnotischer als europäische Produktionen. Es ist zwar nie eine Didgeridoo zu hören, aber die durch dieses Instrument assoziierten "Schwingungen in schwüler Luft" scheinen mir oft präsent zu sein.
Die neue Multiple Man 12" ist soeben erschienen und auch als Digitaldownload auf der Bandcamp Seite des Labels No Patience Records erhältlich. Daraus hier der relaxte und fast poppige Track "Persuasion". Der "Witz" an dem Song ist, daß Geschichte sich damit beinahe wiederholt, was die Weiterentwicklung eines Sounds angeht: Klangen einige Titel des Multiple Man Debütalbums (Erschienen als Kassette bei Major Crimes Records) noch nach noisigen 1980er Cabaret Voltaire, so klingt dieser neue Track nun nach den mehr vom Electrofunk geprägten neueren Cabaret Voltaire aus 1983, zu deren "The Crackdown" Zeit.
/ Weblink: Multiple Man
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Ich erinnere mich an meine Grübelei im letzten Frühjahr, als ich mir das noch aktuelle Album "Broken Mirror" von Kult Of Red Pyramid in seiner limitierten Doppel-CD Ausgabe anhörte. 20 Tracks, die alle den schwarzen Untergrund bedienten, aber es klang dermassen vielfältig, dass ich des öfteren dachte, einen Sampler mit verschiedenen Bands vor mir zu haben, so dermaßen abwechslungsreich gibt sich dieses kroatische Projekt.
Futurepop, Dark Electro, Industrial Rock, Synthpop und Aggrotech greifen sie auf und beherrschen alle Stilrichtungen scheinbar spielend. Nicht jeder Song ein Hit, aber es gibt auch nichts zu skippen. Ich grübelte also, weil ich das Album keiner zentralen Richtung zuordnen konnte. Nun nehmen Kult Of Red Pyramid mir das ab und machen sich auf, künftig selbst ein ein wenig zu ordnen und ihre Musik in Themengebiete zu fassen. Dazu kündigten sie für den kommenden Winter gleich drei (!) weitere Alben an. "KORP", "Ominous" und "Holy Fire" sollen sie heißen. Auf welchem Album dann genau welche Stilrichtung intensiver vertreten sein wird, weiß ich noch nicht, bin aber sehr gespannt. Was man bereits festhalten kann: Mindrestens ein Song, der sich zwischen Dark Electro und Electro Industrial bewegt, wird auf dem "Ominous" Album zu finden sein, wie der Vorabclip mit dessen Titeltrack verrät, der nun hier zu hören ist.
Futurepop, Dark Electro, Industrial Rock, Synthpop und Aggrotech greifen sie auf und beherrschen alle Stilrichtungen scheinbar spielend. Nicht jeder Song ein Hit, aber es gibt auch nichts zu skippen. Ich grübelte also, weil ich das Album keiner zentralen Richtung zuordnen konnte. Nun nehmen Kult Of Red Pyramid mir das ab und machen sich auf, künftig selbst ein ein wenig zu ordnen und ihre Musik in Themengebiete zu fassen. Dazu kündigten sie für den kommenden Winter gleich drei (!) weitere Alben an. "KORP", "Ominous" und "Holy Fire" sollen sie heißen. Auf welchem Album dann genau welche Stilrichtung intensiver vertreten sein wird, weiß ich noch nicht, bin aber sehr gespannt. Was man bereits festhalten kann: Mindrestens ein Song, der sich zwischen Dark Electro und Electro Industrial bewegt, wird auf dem "Ominous" Album zu finden sein, wie der Vorabclip mit dessen Titeltrack verrät, der nun hier zu hören ist.
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Was ist eigentlich Elektro mit einem k geschrieben? Der Legende nach, wurde diese deutsche Schreibweise als Hommage an die Band Kraftwerk gewählt, die musikalisch als eine der ersten auf minimalistischen und hypnotischen Electro-Funk setzte. Der Kraftwerk Song "Trans Europa Express" von 1977 kann vielleicht als sehr früher Referenztitel genutzt werden, um zu demonstrieren, wie eine minimale und monotone Rhythmuslinie gut funktioniert. Entweder man findet solche Tracks ultralässig groovig oder totlangweilig. 1981 brachte die Firma Roland mit dem Gerät TR-808 eine Rhythmusmaschine auf den Markt, deren Sound bis heute als charakteristisch für alles gilt, was in der Popmusik danach als echter klassischer Elektro angesehen wird. Das k verschwand in den 90ern wieder und die Grenzen zum Techno House und Acid verschwammen. Nach der Jahrtausendwende erfuhr der originale Sound dann in einer Nische ein Revival, welches sich bis heute standhaft aufrecht erhält. Der deutsche Produzent Thomas Werner unterhält eines der zahlreichen Projekte dieser Nische. Er nennt es Dynamik Bass System (kurz DBS) und gerade kürzlich wurde eine Remixarbeit von ihm veröffentlicht. Das Techno Urgestein Hardloor, welches eher für heftigste 303 Acidlinien berühmt ist, gibt es hier also einmal in einer von DBS verfeinerten 808 Elektrovariante (mit k) zu hören:
/ Weblink: Hardfloor
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Der Serbe Dragan Mileusnić und der Kroate Željko Serdarević sind seit bereits elf Jahren als Künstlerduo aktiv. Sie agieren dabei meist mit Pseudonymen wie NNNF und Ortaci. Ihr Schaffen widmet sich zentral eher der Visualisierung, angefangen von Illustrationen im Printbereich über Fotografie bis hin zu Stagedesign und Film. Im letztgenannten Bereich unterlegen bzw. vervollständigen sie ihre Werke aber auch mit Musik. Was sie dann dort als Ambientmusik - teils mit Unterstützung des kroatischen Elektronikers Mladen Đikić - scheinbar so ganz nebenbei einsetzen, lässt manchen Musiker der IDM und Electro Ambient Sparte schnell ziemlich alt aussehen. Sie beweisen ein echtes Händchen für Stimmungen und verfallen nie in meditative Langeweile oder spröde Verflechtungen. Das kleine Manko an der Sache ist, daß sie ihre Musik, die von Laurie Anderson inspirierter Minimalelektronik über soften Technotrance bis zu experimentellem Dark Ambient reicht, bisher gar nicht als "Soundtracks Compilation" oder ähnliches veröffentlicht haben. Man ist also bei Interesse darauf angewiesen, sich ihre vertonten Experimentalfilme und Dokumentationen einzeln zusammenzusuchen um ihre Musik zu erhaschen. Etwas Hilfe dabei bieten ihr Blog, sowie ihre youtube und Soundcloud Kanäle. Als Beispiel für ihre Stimmungen hier einmal der Clip "Let Me Out".
/ Weblink 1: Ortaci Blog
/ Weblink 2: postscriptumfilm Youtube
/ Weblink 3: NNNF Soundcloud
/ Weblink 3: NNNF Soundcloud
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Das Label aufnahme + wiedergabe ist seit dem Szeneerfolg von Bands wie In Death It Ends und The Devil And The Universe beinahe dem Undergroundstatus entwachsen. Das Projekt Ghost Actor, das dort gerade sein Debütalbum veröffentlichte, kann aber dennoch etwas zusätzliche Unterstützung vertragen, da die erste Single 2013 eher experimentell geriet und man daher das Album "Unfold" vielleicht vorschnell ignorieren könnte. Klar, geht es auch auf dem Longplayer gemäßigter zu, aber doch auch weit intensiver als noch auf der Debütsingle. Für die Labelkenner sage ich einmal "Klingt wie In Death It Ends in einer Slo-Mo Variante plus Black Egg Damengesang" und ganz allgemein gesprochen "Finsterer Synth Wave mit packend theatralischen Elementen". Den Begriff Dark Pop nutze ich ganz gerne, ohne zu wissen. ob diese Schublade auch irgendwo anders überhaupt existiert. Offiziell läuft das Ganze unter derm Prädikat Post Punk und zugegeben, mit dem Song "Surrender" liegen sie schon sehr sehr nahe an zum Beispiel "The Eternal" von Joy Division. Mein Favorit des Ghost Actor Albums ist der Tiel "Lines", von dem leider noch kein Clip vorliegt. Daher hier einmal als Teaser ihr Song "Sparks".
/ Weblink: Ghost Actor
/ Weblink: Ghost Actor
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In einem früheren Blogeintrag listete ich einige Gitarrenwavebands auf, die zwar alle würdig den 80er Spirit vertraten, in Albumlänge aber leider aufgrund von Wiederholungen oder zu viel Füllmaterial für meinen Geschmack nicht zu überzeugen wussten. Mit darunter waren The Thing Invisible aus Manchester, die aber nun mit ihren bereits nächstem Minialbum "Be Still As Bright" alle Schwächen wettmachen und diesmal mittels 8 neuen Songs eine richtig runde Sache abliefern. Die Gesangsstimme ist ähnlich schräg halbverstimmt wie die Choruseinstellungen des Gitarrensounds und Keyboardklänge werden nur sehr dezent und atmosphärisch eingesetzt.
Jetzt keine weiteren Überlegungen, ob das eher Post Punk oder Darkwave ist oder sich sogar in die Gothrockrichtung bewegt. Der wichtigere Punkt für den Düsterromantiker ist, dass man bei diesem Sound gar nicht auf die Idee kommt, Genregrenzen zu normalem Indierock oder gar Britpop zu suchen.
Zu beziehen ist das Album in zwei CD Versionen und als Download im Bandcamp. Die Gruppe scheint sich gerade in einer äußerst kreativen Phase zu befinden, denn anstatt einen Videoclip zum Minialbum zu veröffentlichen, legt sie gleich weitere neue Songs als Clips in ihrem youtube Kanal vor. Scheint also, man könnte bereits im Dezember mit einer vierten "Manifestation of The Thing Invisible" - wie die Band selbst ihre Veröffentlichungen nennt und nummeriert - rechnen. Mir soll es recht sein. Hier der Song "To Your Scatter'd Bodies Go".
Zu beziehen ist das Album in zwei CD Versionen und als Download im Bandcamp. Die Gruppe scheint sich gerade in einer äußerst kreativen Phase zu befinden, denn anstatt einen Videoclip zum Minialbum zu veröffentlichen, legt sie gleich weitere neue Songs als Clips in ihrem youtube Kanal vor. Scheint also, man könnte bereits im Dezember mit einer vierten "Manifestation of The Thing Invisible" - wie die Band selbst ihre Veröffentlichungen nennt und nummeriert - rechnen. Mir soll es recht sein. Hier der Song "To Your Scatter'd Bodies Go".
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Was fehlt noch? Ja, genau, der gewohnt durchgeknallte, technoide "Psychotrack", der eher auf Rhythmus und Effekte, denn auf Melodien setzt. Zwei nicht ganz so gute Nachrichten: 1. Der "Technoklopfer" des Monats, nämlich "Deathvox" von Paula Temple ist zum Zeitpunkt dieses Postings noch cliplos und in Arbeit. 2. Der Ersatztitel ist auch kein echtes Video, womit Geduld und Fantasie gefragt sind. Geduld, weil der eigentliche Track startet erst nach dem 666sten Glockenschlag bei 1:18 und Fantasie, weil diesmal gibt es weder superschnelle Schnitte, noch Stroboskopeffekte, sondern halt einfach nur ein Foto als Standbild. Wenn man aber alternativ die Lautstärke erhöht, dürfte es im Kopf dennoch kräftig zucken und falls man bei diesen abgefahrenen Vocalschnitten versucht auch nur ein einziges Wort zu verstehen, hat man das Hirn garantiert schnell frei von allem, was darin vorher so spukte.
"Rising" heißt der Titel und stammt von einem schwedischen Paar, welches ihr Projekt Alvar nennt. Bisher ist von ihnen lediglich eine EP als Musikkassette erschienen. Einige Demotracks aus ihrem Soundcloud Kanal verkaufen sie auch auf CD-R gebrannt bei Konzerten. Label meldeten aber bereits Interesse an und man dürfte daher in naher Zukunft mehr Tonträger von Alvar zu sehen, hören und kaufen bekommen.
Noch was: Das mit den Glockenschlägen war nur scherzhaft klischeemäßig geschätzt, also besser nicht nachzählen wollen, sondern lediglich auf die 1:18 - wo es dann endlich losgeht - konzentrieren.
"Rising" heißt der Titel und stammt von einem schwedischen Paar, welches ihr Projekt Alvar nennt. Bisher ist von ihnen lediglich eine EP als Musikkassette erschienen. Einige Demotracks aus ihrem Soundcloud Kanal verkaufen sie auch auf CD-R gebrannt bei Konzerten. Label meldeten aber bereits Interesse an und man dürfte daher in naher Zukunft mehr Tonträger von Alvar zu sehen, hören und kaufen bekommen.
Noch was: Das mit den Glockenschlägen war nur scherzhaft klischeemäßig geschätzt, also besser nicht nachzählen wollen, sondern lediglich auf die 1:18 - wo es dann endlich losgeht - konzentrieren.
/ Weblink: Alvar
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edit, Update 30.10.2014/
Der Clip wurde endlich fertiggestellt. Hier also nun noch kurz als Nachtrag, das angesprochene Techno Noise Brett
"Deathvox" von Paula Temple, soeben erschienen bei R&S Records als 12" Vinyl Single. Die in Deutschland geborene Paula Temple ist eine britische Produzentin und DJane, die sich dunklen, atmosphärischen Techno-Soundlandschaften widmet. Hier packt sie einmal alle Tribaltrommeln aus und garniert mit alptraumhaften Noisefragmenten.
/ Weblink: R&S
/ Weblink: R&S
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